Wöchentliche Rangerführungen
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© Andreas Pardey
Nationalpark-Ranger begleiten Sie jede Woche auf acht verschiedenen Rundwanderstrecken. Sie bemühen sich dabei, die Natur an ertastbaren, akustisch erlebbaren und duftenden Beispielen erfahrbar zu machen, sodass das Angebot auch für blinde und sehbehinderte Gäste attraktiv ist. Da es teilweise „über Stock und Stein“ geht, ist eine Begleitperson jedoch ratsam. Eine Anmeldung ist für diese kostenfreien Touren nicht erforderlich.
| Dienstags, 14 Uhr: Wahlerscheid |
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Im Süden des Nationalparks erleben Sie einen sich stetig wandelnden Wald und natürliche Bachtäler mit saftigen Wiesen. Diese leichte Wanderung geht überwiegend durch flaches Gelände und ist für Kinderwagen und Kinder geeignet.
Treffpunkt: Parkplatz Wahlerscheid bzw. 13.30 Uhr ab Nationalpark-Tor Höfen (Ranger-Shuttle zum Ausgangspunkt) Dauer: ca. 3 Stunden |
| Mittwochs, 14 Uhr: Abtei Mariawald |
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Diese Wanderung mittlerer Schwierigkeit führt von der Abtei Mariawald hinein in die Buchennaturwälder und den Lebensraum der Spechte. Sie ist für Kinder und geländegängige Kinderwagen geeignet.
Treffpunkt: Parkplatz Abtei Mariawald Dauer: ca. 3 Stunden |
| Freitags, 11 Uhr: Erkensruhr |
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Je nach Gruppenwunsch wandern Sie entweder auf den schmalen Wegen des Dedenborner Buchenwaldes oder auf der Dreiborner Hochfläche. Die Tour beinhaltet Steigungen und ist als mittelschwer bis schwer einzustufen, dies dürfte für Kinder und geländegängige Kinderwagen aber kein Hindernis sein.
Treffpunkt: Spielplatz Erkensruhr Dauer: ca. 3 bis 4 Stunden |
| Freitags, 11.15 Uhr: Kloster-Route |
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Ein Ranger führt Sie zunächst am Heimbacher Staubecken entlang und dann über anspruchsvolle Pfade durch die Buchenwälder des Kermeters, einem Herzstück des Nationalparks Eifel. Sie erreichen die Abtei Mariawald, das einzige Kloster für Trappisten-Mönche in Deutschland. Hier können Sie einkehren und frisch gestärkt über einen alten Pilgerpfad mit dem Ranger zurück nach Heimbach wandern. Die etwa neun Kilometer lange Strecke führt über steile und teilweise unbefestigte Wege. Aus diesem Grund ist sie nicht für Kinderwagen, Kinder unter zehn Jahren oder ungeübte Wanderer geeignet.
Treffpunkt: Nationalpark-Tor Heimbach Dauer: ca. 5 Stunden |
| Samstags, 10.30 Uhr: Gemünd |
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Auf verschlungenen Pfaden wandern Sie vor allem durch Eichenwälder auf die Höhen des Kermeters. Aufgrund der Steigungen ist die Tour mittelschwer bis schwer und nicht für Kleinkinder und Kinderwagen geeignet. Auf dem Aussichtsturm in Wolfgarten genießen Sie einen fantastischen Ausblick.
Treffpunkt: Nationalpark-Tor Gemünd Dauer: ca. 3 Stunden |
| Samstags, 11 Uhr: Rurberg |
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Sie wandern dort, wo sich Mauereidechse und Schlingnatter wohl fühlen. Auf dem teilweise steilen, schmalen Pfad geht es auf den Honigberg mit Ausblicken auf die Eifeler Stauseen. Die Tour ist mittelschwer bis schwer und für Kinder geeignet, jedoch nicht kinderwagentauglich. Von April bis Oktober ist eine Abkürzung durch die Rückfahrt mit der Rursee-Schifffahrt möglich (kostenpflichtig).
Treffpunkt: Nationalpark-Tor Rurberg Dauer: ca. 4 Stunden |
| Sonntags, 13 Uhr: Hirschley-Route |
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Bei dieser leichten Rangertour können sich die TeilnehmerInnen ab Mitte des Jahres zwischen zwei Varianten entscheiden. Die eine Hälfte erkundet den dann fertig gestellten barrierefreien Natur-Erlebnisraum. Die andere Hälfte widmet sich auf einer Wanderung mit Anstieg der zukünftigen Wildnis des Schutzgebiets. Diese ganzjährige Variante der Hirschley-Route ist einfach und führt über ebene und feste Wege entlang von majestätischen Baumriesen und historischen Köhlerplätzen. Von der Hirschley aus haben Sie bei beiden Varianten einen fantastischen Ausblick über den Rursee und die bis ans Ufer reichenden Wälder. Die Hirschley-Route ist auch für Kinderwagen geeignet.
Treffpunkt: Parkplatz Kermeter Dauer: ca. 3 Stunden |
| Sonntags, 13 Uhr: Vogelsang-Wollseifen-Route |
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Gewinnen Sie einen umfassenden Eindruck von der Dreiborner Hochfläche. Dieses 33 km² große Gebiet wurde bis Ende 2005 als Truppenübungsplatz Vogelsang genutzt. Ranger begleiten Sie von den Vogelsang-Gebäuden aus durch naturnahe Wälder über den Neffgesbach zur Wüstung Wollseifen. Die Bewohner dieser ehemaligen Ortschaft mussten 1946 der militärischen Nutzung weichen. Durch weite Wiesen geht es zurück. Die etwa 6,5 km lange Strecke mit einem steilen Anstieg ist auch für geländegängige Kinderwagen geeignet. Im Juli und August gibt es die Vogelsang-Wollseifen-Route zusätzlich zur deutschen Führung auch in Niederländisch und Französisch.
Treffpunkt: Adlerhof am Forum Vogelsang Dauer: ca. 3 Stunden |
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